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Kategorie: Großbritannien

Veröffentlicht am 5. Mai 202623. Mai 2026

E. M. Forster sah unsere Gegenwart voraus: Die Maschine steht still

Hände an einer Wand vor binären Ziffern Symbolbild Internet

Diese Dystopie liest sich so überzeugend und ist verblüffend aktuell, als habe Forster schon ein paar Jahre Facebook-Mitgliedschaft hinter sich gebracht.

Veröffentlicht am 13. August 202319. Mai 2026

Karen Gershon fühlte sich wie ein «Unterkind»

Käthe Loewenthal gelangte 1938 noch mit einem der letzten Kindertransporte nach England. Dort wurde sie als Schriftstellerin Karen Gershon bekannt. Doch es dauerte Jahrzehnte, bis sie eine Form für die Erzählung ihrer Kindheit fand.

Veröffentlicht am 26. Mai 20237. Mai 2026

Herzergreifende Einsamkeit: «Seht mich an» von Anita Brookner

Bank im Park mit Herbstlaub

1983 veröffentlichte Anita Brookner den Roman "Seht mich an", der nun in deutscher Erstübersetzung beim Eisele Verlag erschien. Ein berührend melancholisches Buch über ein gesellschaftliches Phänomen: Einsamkeit.

Veröffentlicht am 6. April 202320. Mai 2026

Katherine Mansfield in einer deutschen Pension

Katherine Mansfield

Der Aufenthalt von Katherine Mansfield im bayerischen Bad Wörishofen währte nur wenige Monate. Aber für sie war die Zeit in einer deutschen Pension prägend.

Veröffentlicht am 7. März 201921. Mai 2026

Leonora Carrington feiert mit «Das Hörrohr» die alten Frauen

Ein surrealer Roman und ein feministisches Manifest: Die Künstlerin und Autorin Leonora Carrington über weibliche Selbstbestimmung im Altersheim.

Veröffentlicht am 25. Januar 201815. Mai 2026

Christopher Isherwood durch Südamerika: Kondor und Kühe

Christopher Isherwood

Von 1947 bis 1948 bereist Christopher Isherwood Südamerika. Sein Reisebuch "Kondor und Kühe" zeigt einen unverfälschten Blick auf einen "jungen" Kontinent.

Veröffentlicht am 12. Februar 20176. Mai 2026

Virginia Woolf und ihr Hund: Ein literarisches Porträt von Flush

Virginia Woolf

Virginia Woolf bezeichnete ihr Buch selbst als "nur so eine Art Witz". Herausgekommen ist ein differenziertes Portrait eines Hundes und seiner Besitzerin.

Veröffentlicht am 15. Dezember 201628. April 2026

H. G. Wells reist mit der Zeitmaschine

Antike Uhr mit römischen Ziffern

Er ist der literarische Vater der modernen Sci-Fi-Autoren: H. G. Wells. „Die Zeitmaschine“ (1895) gilt als das Pionierwerk der Science-Fiction-Literatur.

Veröffentlicht am 4. Juni 20163. Mai 2026

Ian McEwan spürt in seinen Romanen dem Verlust der Unschuld nach

Immer wieder stellt McEwan in seinen Büchern Jugendliche und junge Erwachsene in den Mittelpunkt, die mit existentiellen Fragen konfrontiert sind.

Veröffentlicht am 13. Februar 20163. Mai 2026

Bruce Chatwin folgt der Spur der Traumpfade

Uluru Ayers Rock in Australien

Bruce Chatwin auf der Spuren der "songlines": Damit beschreiben Aborigines die australische Landkarte. Die Lieder umreißen das Land und heilige Stätten.

Veröffentlicht am 3. August 201530. April 2026

Wiedersehen mit Brideshead: Ein Roman über Verlust und Niedergang

Evelyn Waugh

„Wiedersehen mit Brideshead“ gilt es als das englische Gegenstück zu „The great Gatsby“: Die brillante Schilderung des Niedergangs einer bestimmten Klasse.

Veröffentlicht am 14. Juni 201527. April 2026

Die Liebe und der Holzwurm: Julian Barnes und seine Geschichte der Welt

Julian Barnes

In zehn Kapiteln schreibt Julian Barnes über die Arche Noah, Schiffbrüchige, Piraten und Holzwürmer. Und ein wunderbares halbes Kapitel über die Liebe.


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Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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