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Kategorie: Deutschsprachige Literatur

Veröffentlicht am 3. März 20235. Mai 2026

Literarische Orte: Mit Mörike und Hesse am Blautopf

Blaubeuren

Der Blautopf inspirierte Eduard Mörike zum Märchen von der schönen Lau. Für den Schriftsteller Schubart wurde Blaubeuren jedoch eher zum Alptraum.

Veröffentlicht am 26. Februar 202319. Mai 2026

Dem Vergessen entrissen: Autor*innen der Weimarer Republik

Nach 1945 wurden viele der zuvor verfolgten Autor*innen fast vergessen. Es ist ein Verdienst unabhängiger Verlage, diese Werke wieder aufzulegen.

Veröffentlicht am 21. Februar 20235. Mai 2026

Literarische Orte: Thomas Mann in Bayern

Thomas Mann

Die längste Zeit seines Lebens verbrachte der Hanseat Thomas Mann in Bayern. Ein kleiner Spaziergang auf seinen Spuren durch die oberbayerische Landschaft.

Veröffentlicht am 19. Februar 202321. Mai 2026

Ein Solitär der deutschen Literatur: Albert Vigoleis Thelen auf der Insel des zweiten Gesichts

Albert Vigoleis Thelens Meisterwerk „Die Insel des zweiten Gesichts“ ist eines der herausragendsten Bücher der deutschen Nachkriegsliteratur.

Veröffentlicht am 23. Juli 202217. Mai 2026

Rainer Maria Rilke – Ich ließ meinen Engel lange nicht los

Den Gedichtband "Dir zur Feier" widmete Rainer Maria Rilke seiner großen Liebe Lou Andreas-Salomé. "Ich ließ meinen Engel lange nicht los": Im Grunde die Bestandsaufnahme einer komplizierten Paarbeziehung.

Veröffentlicht am 23. Dezember 202117. Mai 2026

Theodor Fontane – Noch einmal ein Weihnachtsfest

Allen Leserinnen und Lesern ein frohes Fest! Ich wünsche euch ruhige Tage und besinnliche Stunden im Sinne von Theodor Fontane.

Veröffentlicht am 29. September 202121. Mai 2026

Uwe Wittstock beschreibt den Februar 33 als Winter der Literatur

"Februar 33": Sorgfältig recherchiert, rasant geschrieben. Ein gelungenes Buch, das nochmals deutlich macht, welchen geistigen Verlust die deutsche Literatur und Kunst in diesen wenigen Wochen erlitten hat.

Veröffentlicht am 10. Februar 202121. Mai 2026

Bertolt Brecht: Kuhle Wampe und andere Filme

Bertolt Brecht war zwar vom Medium Film fasziniert, hatte aber damit kein Glück. BB und der Film – das war weniger episches Theater, sondern ein Drama ohne Ende.

Veröffentlicht am 10. Januar 202121. Mai 2026

Ulrike Draesner schreibt über Kurt Schwitters‘ Jahre im Exil

Englische Landschaft Mittelgebirge

"Schwitters“, der hochgelobte Künstlerroman von Ulrike Draesner, zeigt exemplarisch auf, was ein Exilantenschicksal bedeutet: Entwurzelung, Identitätsverlust, Vereinsamung.

Veröffentlicht am 15. Juli 202024. Mai 2026

Berlin in der Wendezeit – zwei Romane, ein Vergleich: Frederic Wianka und «Die Wende im Leben des jungen W.» sowie Lutz Seiler und sein «Stern 111»

Graffiti an Berliner Mauer Stalin und Honecker küssen sich

Zwei Wenderomane im Vergleich: Lutz Seilers "Stern 111" und "Die Wende im Leben des jungen W." von Frederic Wianka.

Veröffentlicht am 7. September 201921. Mai 2026

Über Brigitte Reimann: «In der Erinnerung sieht alles anders aus»

Die künstlerische Auseinandersetzung von Anke Feuchtenberger mit dem Werk von Brigitte Reimann: Eine passende Hommage an eine große Autorin.

Veröffentlicht am 23. Dezember 201820. Mai 2026

Auch eine Lebensreise: Mit Friederike Mayröcker durch die Nacht

Das Schreiben und Leben der Friederike Mayröcker - ein Gesamtkunstwerk. Das 1983 erschienene "Reise in die Nacht" ist die Bestandsaufnahme einer älter werdenden Frau.

Veröffentlicht am 21. Dezember 201820. Mai 2026

Die müde Helene – weibliche Selbstbehauptung in Marlene Streeruwitz‘ «Verführungen»

Der erste Roman der österreichischen Autorin Marlene Steeruwitz handelt von weiblicher Selbstbehauptung. Unterhaltsam zu lesen, bitterböse und realitätsnah.

Veröffentlicht am 9. Oktober 201820. Mai 2026

Das Leben von Erich Mühsam: Sich fügen heißt lügen

"Sich fügen heißt lügen." Nach diesem Motto lebte der Schriftsteller und Anarchist Erich Mühsam, der von den Nationalsozialisten ermordet wurde.

Veröffentlicht am 30. August 201820. Mai 2026

Karl Kraus – Man frage nicht

Jede Diktatur missbraucht die Sprache für ihre politischen Lügen. Wo gegen Lügen nicht mehr anzugehen ist, droht das Verstummen.

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Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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