KRÖNER VERLAG: Hubert Klöpfer – Der handschriftliche Gedichtekalender 2023

Jahr für Jahr ist er ein echter „Hingucker“, der handschriftliche Gedichtekalender, handgeschrieben und herausgegeben von Hubert Klöpfer. Seit dem vergangenen Jahr gibt es bei diesem Kalender, der bereits zahlreiche Sammler hat, eine Neuerung: Die Auswahl der Gedichte treffen neben Hubert Klöpfer nun auch prominente Gedichte-„Patinnen“ und „Paten“ aus dem Literaturbereich.

Unter anderem tragen so zum handschriftlichen Gedichtekalender 2023 Ulrich Tukur, Bernhard Schlink und Thea Dorn zu einer überraschenden lyrischen Vielfalt von der Klassik bis zur Moderne bei. Doch nicht nur wegen der besonderen Lyrikauswahl und der hervorstechenden Handschrift ist dieser Kalender ein wahres Schmuckstück! Sondern auch aufgrund der handwerklich feinen Verarbeitung: Er wird von der renommierten italienischen Druckerei Grafiche Busti in Verona auf edles Munken Pure Papier in hoher Grammatur gedruckt und ist mit einer silber-matten Spiral­bindung sowie einer stabilen Aufhängung versehen. Neben den Gedichten in faksimilierter Abschrift bietet der Kalender 2023 auch Extraseiten, auf denen die Gedichte in zweifelsfrei lesbarem Schriftsatz abgedruckt sind. Der handschriftliche Gedichtekalender 2023 erscheint im September.

Weitere Informationen auf der Verlagsseite: https://www.kroener-verlag.de/details/product/gedichtekalender-2023/

Pressestimmen:

„Berührende Gedichte, in eine illustrative Handschrift gekleidet, die den stillen Glanz erlesener Sprachgeschmeide zum Leuchten bringt.“
Helmut Benze in der Rubrik „Benzes Besonderes Buch“, Buchmarkt 11/2021

„Wer aber einen Kalender sucht, der das Formale und die Schönheit des Abdrucks schätzt, dem sei der Kalender aus dem Kröner Verlag ans lyrische Herz gelegt, gestaltet von Hubert Klöpfer.“ – Matthias Ehlers, WDR



Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Alfred Kröner Verlag.

GUIDO FUCHS: Vorwiegend heiter bis boshaft: Spitznamen in der Literatur

Weil ein Lehrer in Berlin-Marzahn den russischen Namen »Andrej Tschichatschow« nicht stolperfrei über die Lippen bringt, entstand einer der bekanntesten Spitznamen der jüngeren deutschen Literatur: Aus »Tschichatschow« wurde kurzerhand »Tschick«. Was außerdem in Österreich auch auf Zigarettenstummel und kleine Menschen angewandt wird – beides aber trifft auf Wolfgang Herrndorfs Titelhelden eindeutig nicht zu.

Von »Tschick« und anderen Namensgebungen erzählt Guido Fuchs auf unterhaltsame Weise in »Vorwiegend heiter bis boshaft: Spitznamen in der Literatur«, nun erschienen im Verlag Monika Fuchs. Vom »Attrappenonkel« über »Die Bier­schaumgeborene« und »Tschick« bis »Ziegen-Böck«: In der Literatur finden sich zahlreiche Spitznamen. Sie bringen oft auf den Punkt, was die Leute von ei­ner Person halten oder wie sie wirkt – ähnlich einer Karikatur, die das Charak­teristische eines Menschen zugespitzt zeigt. Sie können liebenswürdig-heiter sein, aber auch boshaft und verletzend.

Guido Fuchs hat literarische Beispiele gesammelt und beleuchtet sie in diesem Buch in verschiedenen Zusammenhän­gen: Wie entsteht ein Spitzname in einem Roman, einer Erzählung, wer kommt auf ihn und spricht ihn erstmals aus? Wie geht jemand damit um? Und wie setzen sich Spitznamen aus der Literatur auch im realen Leben durch? Ebenso schaut Guido Fuchs aber auch auf die diskriminierende Verwendung von Spitznamen in der Literatur, die mit abwertenden, meist rassistischen Motiven hinterlegt sind.

Überwiegend sind jedoch literarische Spitznamen, wie der Autor in seinem Nachwort betont, »ein besonderer Farbtupfer, eine Note, die dem Ganzen erst den runden Klang gibt, eine Gewürzprise für den speziellen Geschmack (…). Wolfgang Herrndorfs »Tschick« bliebe mit »Andrej Tsch…Tschicha… tschoroff einfach unaussprechlich.«

Für diese amüsante Zusammenschau von fast 300 Spitznamen hat Guido Fuchs hunderte von Werken der klassischen und zeitgenössischen Literatur gelesen und studiert – die Referenzen reichen von Balzac und Fontane bis zu Michael Köhlmeier und Wolf Haas. Unter anderem enthält dieses längst überfällige Buch Texte und Zitate von Hans Christian Andersen, Lothar Buchheim, Hans Fallada, Jo­hann Wolfgang von Goethe, Wolfgang Herrndorf, Petra Morsbach, Sten Nadolny, Joachim Ringelnatz, Brigitte Schwaiger, Carl Zuckmayer und weiteren über 120 Autorinnen und Au­toren …

Der Autor:
Guido Fuchs, geboren 1953, ist Publizist und katholischer Liturgiewissenschaftler. Bis 2019 war er als Professor an der Universität Würzburg tätig. Er veröffentlichte mehrere Bücher, zuletzt in diesem Verlag: »In der Bahnhofs­gaststätte. Ein literarisches Menü in zwölf Gängen« (2018).

Bibliographische Angaben:
Guido Fuchs
Vorwiegend heiter bis boshaft: Spitznamen in der Literatur
Verlag Monika Fuchs, Hildesheim, 2022
256 Seiten, Hardcover, zahlreiche Illustrationen, 20,00 € (D), 20,50 € (A)
ISBN 978-3-947066-36-0

Stimmen zum Buch:
„Ein so ausführliches Werk gab es auf dem deutschsprachigen Markt zu diesem Thema noch nicht.“ – Simon Schomäcker in einem Beitrag beim Deutschlandfunk

Das Buch inspirierte zu einem „Streiflicht“ in der Süddeutschen Zeitung.

„Wer sich für die Entstehung und Bedeutung von Spitznamen interessiert, vielleicht sogar selbst mit einem solchen leben muss und sich dazu für Literarisches begeistert, wird mit dem Buch „Spitznamen in der Literatur“ von Guido Fuchs und zwölfseitigem Quellennachweis sicher seine Freude haben.“ – Sigismund von Dobschütz, Mainpost/In Franken

„Man fühlt sich wie in einer geselligen Runde, in der man – vielleicht um eine Feuerzangenbowle – sitzt und sich launige Geschichten erzählt. Und Guido Fuchs haut eine Anekdote nach der anderen raus. Liest man das Buch in einem Ritt, klingelt es noch Tage danach im Schädel.“ – Karsten Koblo, aus-erlesen

Buchvorstellung bei der Leserkanone

Die Verlegerin Monika Fuchs beim Netzwerk „schöne bücher“: https://www.schoenebuecher.net/vom-schlappen-handyakku-bis-zum-streiflicht-spitznamen-buch-haelt-duo-fuchs-auf-trab/

Pressekontakt und Rezensionsanfragen:
Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2
86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
E-Mail: kontakt@birgit-boellinger.com

Kontakt zum Verlag:
Verlag Monika Fuchs
Langer Hagen 25
31134 Hildesheim
Telefon: 05121-962117
E-Mail: mail@verlag-monikafuchs.de
www.verlag-monikafuchs.de

Beitrag: Werbung/Im Rahmen meiner Pressearbeit

MIRABILIS VERLAG: Besuch vom MDR und Lesungen beim Literaturfest Meißen

Viel los ist derzeit beim Mirabilis Verlag. So kam Katrin Schumacher von MDR Kultur, die in diesem Sommer mit einem Bücherbus unter dem Motto „Unter Büchern unterwegs“ auf Tour durch Mitteldeutschland unterwegs ist, zu Besuch.

„Ich möchte Menschen treffen und mit ihnen über Literatur reden. Ich möchte wissen, was in unseren drei Ländern gelesen wird und wie geschrieben wird, wie Bücher gemacht werden und wo Literatur passiert“, sagt die Literaturkritikerin. Und so machte sie auch Halt beim Mirabilis Verlag, der in Klipphausen/Miltitz seinen Sitz hat.

An Büchern fehlt es nicht im Verlag – so gab es auch dementsprechend viel zu erzählen. Mit dabei waren Muntaha Al-Robaiy und Nicole Nickler mit ihrem Kinderbuch „Layla aus dem Zauberwald“ und Herbert Heinrich Beckmann, der mit dem spannenden Roman „Es sind Kinder“ im Verlagsprogramm vertreten ist.

Die Runde ergänzten Maria Fagerlund und Daniel Bahrmann, die Organisatoren vom Literaturfest Meißen, das vom 10. bis 12. Juni stattfindet. Eine fröhliche und sympathische Bücherrunde mit angenehmen Gesprächen und Interviews bei Kaffee und Kuchen auf der Wiese vor den Verlagsräumen.

Ein großes Dankeschön kam von Verlegerin Barbara Miklaw an die überaus sympathische Katrin Schumacher vom MDR Kultur für ihr Interesse und den schönen Nachmittag  – und an das Literaturfest Meißen, das unabhängige Verlage unterstützt, in diesem Jahr auch einige Büchertische einrichtet und Lesungen ermöglicht. Aus dem Mirabilis Verlag lesen dort Herbert Heinrich Beckmann aus „Es sind Kinder“ am Samstag, 11. Juni, 17.00 Uhr, Martina Altschäfer aus „Andrin“ am Sonntag, 12. Juni, 16.00 Uhr, beide auf der Bühne am Markt, sowie Muntaha Al-Robaiy und Nicole Nickler aus „Layla aus dem Zauberwald“, ebenfalls am 12. Juni, um 15 Uhr auf der Bühne Tuchmachertor. Der Verlag ist an beiden Tagen mit einem Stand vertreten.

Zum tollen Programm des Literaturfestes Meißen geht es hier: https://literaturfest-meissen.de/programm/

Zum Gruppenbild unter der Verlagslinde versammelten sich: Daniel Bahrmann, Maria Fagerlund, Katrin Schumacher, Muntaha Al-Robaiy, Nicole Nickler, Herbert Heinrich Beckmann und Barbara Miklaw (von links).

Infos zu den vorgestellten Büchern:
Layla aus dem Zauberwald
Es sind Kinder
Andrin

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Mirabilis Verlag.

WORTSCHAU VERLAG: Johanna Hansen – Mondhase an Mondfisch

Eine Partitur von Robert Schumann
Fragmente aus dem Briefwechsel von 
Clara und Robert Schumann 
Lyrik und Malerei von Johanna Hansen

Zwei schöne Wörter, eine Liebesgeschichte und eine Partitur haben zu diesem Buch geführt. Zunächst waren da die Kinderszenen und andere Klavierstücke von Robert Schumann. Eine Partitur vom Trödelmarkt, das Papier bereits leicht brüchig und vergilbt, der Einband schwarz wie der von alten Schulkladden.

Ebenso wie die Musik der Schumanns trägt die Lyrikerin und Malerin Johanna Hansen seit Jahren auch die beiden Wörter »Mondfisch« und »Mondhase« mit sich herum. Während der Pandemie reichte sie beide für das Lexikon der schönen Wörter des Literaturhauses Stuttgart ein. Gesucht wurden Trostwörter und solche, die Zuflucht geben: Für Johanna Hansen die ureigentliche Bedeutung der beiden Begriffe.

»Den Hasen im Mond, ein mythisches Tier, das für die Mondgöttin in einem Mörser wohlriechende Kräuter für ein Unsterblichkeitselexier zerstampft, und den Mondfisch, ein lebendes Fossil, zusammenzubringen, reizte mich sehr«, so die Künstlerin.
Aber wo sollten sie sich treffen? Die Partitur von Robert Schumann wurde schließlich, so unvorstellbar es auf den ersten Blick erscheinen mag, der Ort, an dem »Mondfisch« und »Mondhase« sich begegnen können.

Die Partitur als Malgrund wurde zum Bestandteil eines poetisch-künstlerischen Projekts, das seine endgültige Form dann durch die Lektüre des Briefwechsels zwischen Clara Wieck und Robert Schumann fand. Die Hindernisse, die die beiden Liebenden überwinden mussten, um heiraten und zusammen leben zu können, bewegten Johanna Hansen sehr. Da der Vater Clara Wiecks lange einer Heirat nicht zustimmte, konnten sich die beiden Musiker nur unter konspirativen Umständen treffen, der Brief wurde zu ihrem Medium. »Die Kraft dieser Liebe, aber auch ihre künstlerische Auseinandersetzung, das alles hat mich sehr inspiriert«, sagt Johanna Hansen.

Auf den Doppelseiten dieses Kunstbuches treffen sich die Lyrik Johanna Hansens, ausgewählte Zitate aus dem Briefwechsel von Robert Schumann und Clara Wieck sowie die ausdrucksstarken Bilder von Johanna Hansen zu einem einzigartigen Trialog über Menschen, die wie ferne Monde zu sein scheinen und sich dennoch immer wieder berühren und begegnen. »Mondhase an Mondfisch«: Aus ganz unterschiedlichen Elementen ist ein Versuch über die Liebe, in guten wie in schwierigen Zeiten entstanden, eine Wort-Bild-Begegnung über die Sehnsucht nach Nähe, Berührung, aber auch nach dem Einssein mit sich und dem anderen: der Welt.

Das Kunstprojekt wurde gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen.

Zur Autorin:
Johanna Hansen, Malerin und Autorin, lebt in Düsseldorf. Kindheit am Niederrhein. Studium der Germanistik und Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm- Universität Bonn. 1. und 2. Staatsexamen.Zunächst Journalistin und Lehrerin. 1991 Beginn der künstlerischen Tätigkeit. Autorin und Malerin. Seit 1993 zahlreiche Ausstellungen, seit 2008 literarische Veröffentlichungen. Seit 2013 Herausgeberin der Literaturzeitschrift WORTSCHAU, www.wortschau.com.
In Zusammenarbeit mit Musikern, Komponisten und Videokünstlern entstanden Performances, Poesiefilme und spartenübergreifende literarische, musikalische und bildnerische Projekte. Texte wurden ins Englische, Lettische, Spanische, Französische und Hindi übersetzt.
www.johannahansen.de
Kontakt: johanna.hansen@t-online.de

Bibliographische Angaben:
Johanna Hansen
Mondhase an Mondfisch
Wortschau Verlag, Juni 2022
92 Seiten, Kunstbuch, eine Begegnung von Poesie und Malerei, 69,00 € 
ISBN 978-3-944286-37-2

Pressekontakt und Rezensionsanfragen:
Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2
86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
E-Mail: kontakt@birgit-boellinger.com

oder über den Verlag:
WORTSCHAU Verlag
Winzinger Straße 48, 67433 Neustadt/Weinstraße
Telefon: 0 63 21/4 81 71 73, wolfgang.allinger@wortschau.com

www.wortschau.com

EDITION FAUST: Zum E.T.A.Hoffmann-Jubiläum – Der goldene Topf, illustriert von Alexander Pavlenko

In Frankreich wurde er früh zum Klassiker, im deutschsprachigen Raum hingegen blieb E.T.A. Hoffmann (1776-1822) der Rum lange verwehrt. Heute gilt Hoffmann als einer der wichtigsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Der studierte Jurist war Musiker und Zeichner, Bekanntheit erlangte er jedoch als Verfasser ungeheuerlicher Geschichten wie „Der Sandmann“, die „Serapionsbrüder“ oder „Kater Murr“.
Passend zum 200. Todesjahr von E.T.A. Hoffmann erscheint dessen Novelle „Der goldene Topf“ in der Edition Faust in einer visuell herausragenden Neuausgabe. Ihre Bildwelt erfährt in den Illustrationen von Alexander Pavlenko eine zeitgemäße Interpretation. Pavlenko zitiert die im 19. Jahrhundert verbreitete Scherenschnitttechnik und ermöglicht einen neuen Blick auf Hoffmanns Klassiker mit all seinen Doppeldeutigkeiten.
E.T.A. Hoffmanns Novelle „Der goldene Topf“ entstand während seines Zwischenspiels in Dresden, wo Hoffmann zwischen 1813 und 1814 als Kappellmeister wirkte. Die Novelle war eine seiner ersten schriftstellerischen Erfolge und gilt als ein Höhepunkt der romantischen Literatur. Der Autor selbst bezeichnete das 1814 erschienene Werk als „Märchen aus der neuen Zeit“.
Sie handelt vom jungen Studenten Anselmus, der am Himmelfahrtstag in Dresden durch das Schwarze Tor rennt und in den Korb eines Apfelweibs hineinstolpert. Daraufhin lässt er sich an den Elbwiesen unter einem Holunderbusch nieder, als er plötzlich Stimmen zu hören glaubt. Anselmus blickt in die Augen der Schlange Serpentina und verliebt sich in sie. Kurz darauf wird ihm eine Stelle als Kopierer beim Archivarius Lindhorst angeboten, der in Wahrheit ein Salamanderfürst aus Atlantis und Serpentinas Vater ist…
E.T.A. Hoffmann erzählt Anselmus‘ Weg von Dresden nach Atlantis in einem stetigen Pendeln zwischen bürgerlich-rationaler Realität und der phantastischen Welt der Poesie.

Ebenfalls in diesem Bücherjahr ist in Zusammenarbeit mit Alexander Pavlenko die Graphic Novel FAUST bei der Edition Faust erschienen. Auch hier gelingt es dem international erfolgreichen Künstler Alexander Pavlenko es mit meisterlich gezeichneten Szenen wie aus einem kühnen Historienfilm, Goethes zentrales und exemplarisches Drama mit seinen verschiedenen Sphären, Milieus und Zeiten sinnfällig in entsprechenden Stilen zu visualisieren.

Informationen zum Buch:
E.T.A. Hoffmann
Der goldene Topf
Illustriert von Alexander Pavlenko
Edition Faust, Frankfurt am Main, 2022
168 Seiten, Hardcover, 20,00 €
ISBN 978-3-945400-48-7
https://editionfaust.de/produkt/der-goldene-topf/

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für die Edition Faust.


KRÖNER VERLAG: Sigrid Undset – Kristin Lavranstochter. Das Kreuz, Band 3

Es ist das Großprojekt mit Übersetzerin Gabriele Haefs beim Alfred Kröner Verlag: Die vollständige Neuübertragung der Trilogie Kristin Lavranstochter von Literaturnobelpreisträgerin Sigrid Undset in die deutsche Sprache. Rund 1500 Seiten umfasst das Epos. Und wer die ersten beiden Bände mit der bisherigen, in die Jahre gekommenen Übersetzung vergleicht, weiß: Nun erst kommt diese Geschichte so richtig zum Strahlen. Ziemlich sicher ist es, wie etliche Hinweise, beispielsweise auf Namensnennungen und Ortsbezeichnungen vermuten lassen, sogar die erste direkte Übersetzung aus dem Norwegischen.

Mit „Das Kreuz“ liegt nun der letzte Band der Trilogie vor. Um was geht es?

Während die Welt um sie herum immer undurchschaubarer und bedrohlicher wird, gerät auch Kristins eigene Welt zunehmend ins Taumeln: Entfremdet von ihren einstigen Verbündeten, gebeutelt von Schicksalsschlägen und verbittert ob des Niedergangs ihrer Familie, den sie ihrem Mann nicht verzeihen kann, begeht sie einen fatalen Fehler. Und dann beginnt auch noch die Pest zu wüten im Norwegen des 14. Jahrhunderts. Ob Kristin am Ende ihren Frieden finden wird, liegt allein in ihren eigenen Händen.

Sigrid Undset (1882–1949) gilt als eine der größten und einflussreichsten Schriftstellerinnen Norwegens. Als engagierte Antifaschistin stand sie ganz oben auf der Roten Liste der Nazis und konnte sich nach der Besetzung Norwegens nur durch eine lebensgefährliche Flucht auf Skiern durch das Gebirge retten. 1928 wurde sie mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Außer ›Kristin Lavranstochter‹ schrieb sie die Erfolgsromane ›Olav Audunssohn‹, ›Viga-Ljot und Vigdis‹, ›Ida Elisabeth‹, ›Das glückliche Alter‹ und viele andere mehr.
Gabriele Haefs ist eine der bekanntesten Übersetzerinnen Deutschlands für den skandinavischen Raum (u. a. von Jostein Gaarder, Camilla Grebe, Anne Holt). Auszeichnungen u. a.: Gustav-Heinemann-Friedenspreis, Sonderpreis des Dt. Jugendliteraturpreises für ihr übersetzerisches Gesamtwerk, Königlich-Norwegischer Verdienstorden.

Stimmen zum Buch:

„Die Neuauflage der rund 1 500 Seiten starken Trilogie im Kröner Verlag – gleichsam zum 140. Geburtstag der Dichtern – ist ein lang ersehntes und dennoch unverhofftes Ereignis. Band 1, „Der Kranz“, und Band 2, „Die Frau“, liegen bereits vor, Band 3, „Das Kreuz“, soll in Kürze erscheinen. Der Mittelalter-Roman bietet Lesegenuss und Leseherausforderung zugleich, letztere vor allem aufgrund eines ungeniert ausgedehnten Erzählens, wie wir es heute kaum mehr gewöhnt sind.“ – Gudrun Trausmuth in „Die Tagespost“

Informationen zum Buch:

Sigrid Undset
Kristin Lavranstochter. Das Kreuz
Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, Juni 2022
500 Seiten, Halbleinen mit Lesebändchen, 25,00 €
ISBN: 978 3 520 62301 0
https://www.kroener-verlag.de/details/product/kristin-lavranstochter-das-kreuz/

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Alfred Kröner Verlag. Anfragen, weitere Informationen und Rezensionsexemplare: b.boellinger@kroener-verlag.de

EDITION FAUST: Sonderpreis Hessischer Verlagspreis 2022

Die hessische Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn hat heute die Juryentscheidung für den Hessischen Verlagspreis bekanntgegeben: Der mit 15.000 Euro dotierte Hauptpreis geht an den Regionalverlag Henrich Editionen. Den Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro bekommt Edition Faust für den Bereich Graphic Novel. Beide Verlage haben ihren Sitz in Frankfurt. Der Hessische Verlagspreis wird seit 2018 gemeinsam mit dem Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. vergeben.

Einblick in die Graphic Novel „Faust I“, illustriert von Alexander Pavlenko

„Die diesjährigen Preisträger des Hessischen Verlagspreises zeigen eindrucksvoll die große Bandbreite, den Mut zum Außergewöhnlichen und die hohe Qualität des verlegerischen Arbeitens in Hessen“ so Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn. „Ein Schwerpunkt des literarischen Programms der Henrich Editionen ist Frankfurt und Umgebung: In liebevoll gestalteten Werken zeigt uns der Verlag frische Seiten der Gegend, führt Lesen mit kreativen und interaktiven Ansätzen zusammen und schafft es, dass sowohl Einheimische als auch Zugezogene die Rhein-Main-Region immer wieder neu entdecken. Edition Faust hat die Werke der Weltliteratur im Blick, die mit ihren Konflikten und Problematiken uns nach wie vor umtreiben, aber oft nicht einfach zugänglich sind. Mit seinen Graphic Novels schafft es der Verlag, diese großartigen Texte auf ungewohnte Weise zu präsentieren und so auch einem breiten Publikum näherzubringen. Ich gratuliere den Preisträgern herzlich zu diesem Erfolg und wünsche ihnen, dass die Auszeichnung dazu beiträgt, sie in ihrer Arbeit nachhaltig zu unterstützen – vor allem nach den schweren Pandemiejahren brauchen die hessischen Verlage unsere Aufmerksamkeit mehr denn je.“

Lothar Wekel, Vorsitzender des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland des Börsenvereins, ergänzt: „Im Herzen von Frankfurt verlegen die Henrich Editionen, die entstanden sind aus dem Traditionshaus Henrich Druck + Medien, seit 2010 hochwertige Bücher, Hörbücher und Nonbooks mit Themen rund um ebendies faszinierende Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet, in der Überzeugung, dass Publikationen ein Vergnügen für alle Sinne sein können. Und genau dies löst Frau Henrich-Kalveran mit ihren vielseitigen wie schönem Programm ein. Die Edition Faust hat seit 2014 mit seiner Graphic-Novel Reihe literarisches Urgestein durch die künstlerischen Arbeiten von Andrea Grosso Ciponte in eine magische Bilderwelt hinein entfaltet, die gerade auch jüngere Leser*innen in ihren Bann zieht – für dieses, aber auch für die anderen spannenden Programmbereiche arbeiten Ulla Bayerl, Werner Ost und Michele Sciurba in großer Begeisterung. Wir dürfen einmal mehr dem Hessischem Ministerium für Wissenschaft und Kunst und insbesondere der Ministerin Angela Dorn für dieses so wunderbare Engagement danken, der Öffentlichkeit einmal mehr die Schönheiten der hessischen Verlagswelt mit diesem Preis näherzubringen.“

Die Jury beeindruckte bei Edition Faust besonders die Aktivitäten des Verlags im Bereich Graphic Novel: „Die Edition Faust innerhalb der Faust Kultur GmbH engagiert sich seit fast 20 Jahren für die Veröffentlichung aktueller und klassischer Motive in Literatur und Kunst sowie die Aufbereitung gesellschaftlicher, philosophischer und politischer Themen. Hier werden Werke der klassischen Literatur oder Personen der Weltgeschichte an ein neues, zeitgenössisches Format adaptiert und grafisch visualisiert. Mit den Künstlerduos Dacia Palmerino/Andrea Grosso Ciponte sowie Alexander Pavlenko/Jan Krauß hat der Verlag Partner*innen gefunden, die es hervorragend verstehen, die Inhalte bekannter Klassiker in der heutigen Zeit neu zu erzählen. Seien es Goethes Faust, Teil 1 oder Novellen von Theodor Storm und E.T.A. Hoffmann, durch die sprachliche Anpassung und die gewaltige Bildwelt des modernen Genres kommt es zu ganz neuen Interpretationen und Lerneffekten. Darüber hinaus sind Gesamtgestaltung und Herstellung der Bücher sehr gut gelungen.“

Der Verlagspreis ist Teil einer Initiative zur Verlagsförderung des Landes Hessen und des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. Er verfolgt das Ziel, die kulturelle Vielfalt der Verlage in Hessen zu würdigen, sie zu unterstützen und zu erhalten. Außerdem sollen mit ihm die Verbreitung und der Vertrieb von Büchern gefördert und die komplexe und herausfordernde Verlagsarbeit in einer anspruchsvollen Phase sämtlicher Digitalisierungsaktivitäten in den Mittelpunkt gestellt werden.

Quelle: Pressetext des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

Neben der Graphic Novel „Faust I“ kommt 2022 in Zusammenarbeit mit Alexander Pavlenko eine wunderbar illustrierte Ausgabe von „Der Goldene Topf“, passend zum E.T.A. Hoffman-Jubiläum (200. Todestag) heraus.

Der goldene Topf entstand 1814 während eines Zwischenspiels in Dresden, wo E.T.A. Hoffmann als Kapellmeister wirkte. Die 1819 überarbeitete Novelle voll schrägen Humors war einer seiner ersten schriftstellerischen Erfolge und gilt als ein Höhepunkt der romantischen Literatur. Das Buch erscheint in diesen Tagen.

Presseanfragen, Interview- und Rezensionswünsche direkt an den Verlag https://editionfaust.de/ oder gerne auch über mich: kontakt@birgitboellinger

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für die Edition Faust.

EDITION FAUST: Captain Paul Watson – ein Interviewbuch mit dem Gründer der Sea Shepherd Bewegung

Ungefähr 30 Prozent aller gefangenen Fische werden nicht von Menschen verzehrt, sondern zu Fischmehl verarbeitet und an Hühner, Schweine und Zuchtlachs verfüttert. „Wir leben mittlerweile in einer Welt, in der Hühner mehr Fisch fressen als alle Albatrosse und Delfine auf der Welt zusammengenommen“, sagt Paul Watson, Gründungsmitglied von Greenpeace und, nach der Trennung von der Organisation, 1977 Gründer der Sea Shepherd Conservation Society.
Aus ökologischer Sicht ist der Umgang des Menschen mit den Weltmeeren und ihren Bewohnern für Watson „Wahnsinn“. Dass Hauskatzen beispielsweise mehr Fisch als sämtliche Robben im Nordatlantik fressen – 2,8 Millionen Tonnen werden jährlich zu Katzenfutter verarbeitet – zeigt auch eines: Es ist auch unser Lebensstil, der dazu führen kann, dass die Meere schon in wenigen Jahrzehnten unbewohnt sein werden. Manche Experten gehen davon aus, dass das bereits 2048 eintritt, andere sprechen von 2078. Für den Kapitän, der von The Guardian unter die 50 Menschen gewählt wurde, die unseren Planeten retten könnten, ist klar: „Wenn die Meere sterben, sterben wir alle.“

Die beiden Journalisten und Menschenrechtsaktivisten Sarah Schuster und Michele Sciurba trafen Paul Watson 2016 und 2021 zu zwei ausführlichen Interviews über die Arbeit seiner NGO, die in diesem, 2021 neu bei der Edition Faust aufgelegten Band, enthalten sind. Der Titel, „Eine Bewegung kann man nicht zerstören“, ist programmatisch: Denn seit das erste Schiff der Organisation, die Sea Shepherd, 1978 die Segel setzte, kamen Watson und seine ehrenamtlichen Mitstreiter bei ihren über 200 Missionen zahlreiche Male nicht nur mit dem Gesetz, sondern auch mit illegal arbeitenden Fischpiraten in Konflikt. Watson deckt in diesen lebendigen Interviews auf, wie Fischfang-Nationen wie beispielsweise Norwegen und Japan geltendes Recht unterlaufen, wie die Fischfangindustrie um des Profits willen nicht nur umweltschädigend, sondern auch menschenfeindlich agiert, wie Crews auf den Schiffen wie Sklaven gehalten und die einheimischen Fischer lebensgefährlich durch die riesigen Trawler bedroht werden.

Die beiden Interviews zeichnen auch das Bild eines Mannes, der sein Leben einem existentiellen Thema verschrieben hat. 1950 in Kanada geboren, ging Watson als 17-jähriger zur See, war bei der kanadischen Küstenwache und heuerte auf einem norwegischen Frachter an. Sein umweltpolitisches Engagement begann 1969 mit den Protesten gegen Atomtests in den Meeren, 1971 übernahm er sein erstes Umweltkommando auf einem Schiff. Greenpeace, die er als zu moderat, zu bürokratisch und zu harmlos kritisierte, verließ er nach einem Streit, als er die Felle und Knüppel eines Robbenjägers ins Wasser warf. Seither hat er mit der Sea Shepherd Conservation Society eine Organisation aufgebaut, die weltweit agiert und auch mit zahlreichen Ländern der Welt, insbesondere kleineren Meeresanrainern in Afrika und Lateinamerika, sowie Institutionen für ein Ziel zusammenarbeitet: Die Rettung der Meereslebewesen.

Der Interviewband ist mit zahlreichen Aufnahmen aus dem Archiv der Society angereichert, die verdeutlichen, wie grausam der industrielle Fischfang von statten geht. Im Anhang findet sich ein umfangreiches Glossar, ein Überblick über die wichtigsten Aktionen der Sea Shepherd Conservationen Society sowie ein Adressregister.

Stimmen zum Buch:
„Pflichtlektüre und niedrigschwelliger Einstieg in ein überlebenswichtiges Thema!“ – Sascha Thoma bei Koreander

Informationen zum Buch:

Sarah Schuster, Michele Sciurba
Captain Paul Watson: Interview
„Eine Bewegung kann man nicht zerstören“
Edition Faust, Frankfurt 2021
Mit vielen Abbildungen aus dem Archiv
der Sea Shepherd Conservation Society
176 Seiten, Format: 155 × 235 mm, broschiert, vierfarbig, 19,00 €
ISBN 978-3-945400-94-4
https://editionfaust.de/produkt/captain-paul-watson/

Presseanfragen und Rezensionsexemplare: Birgit Böllinger, Telefon 0821 4509-133, kontakt@birgitboellinger

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für die Edition Faust.

KRÖNER VERLAG: Andreas Schnieder/Jens Burgschweiger – Mensch, was denkst Du?

Lange Zeit war es nur ein Lächeln von Tür zu Tür. Man war sich sympathisch, doch da war diese rote Ziegelmauer zwischen den Räumen: zwischen der Religion im einen und der Philosophie im andern. Wirklich? Sind die Antworten, die Religion und Philosophie auf die Fragen des Lebens zu geben versuchen, tatsächlich so verschieden?
Was ist der Mensch? Brauchen wir Gott, um moralisch zu handeln? Was ist der Sinn des Lebens, wenn es doch notwendig endlich ist? Was lehrt uns eine tiefe Krise wie die Corona-Pandemie über den Menschen? Wohin steuert unsere Gesellschaft? Und welche Gedanken wird man sich wohl auf dem Sterbebett machen? Können es schöne sein?
Leichtfüßig und tiefschürfend zugleich, sind die Antworten ganz andere und doch seelenverwandt. Wo sich Philosophie und Religion treffen, so scheint es, ist in einem leidenschaftlichen Plädoyer für das Einfache, die Zwischenmenschlichkeit, das Hinterlassen positiver Fußstapfen, auf dass uns die Nachkommen mit einem Lächeln bedenken, wenn wir ihren Sinn kreuzen. Vermag uns dies noch zu retten?

„Mensch, was denkst du?“ ist, wie es der Untertitel verrät, „Ein Dialog über Gott und die Welt“, zwischen einem Theologen und einem Philosophen, die gemeinsam an einer Schule unterrichten. Ein schmales Buch, das viele Denk- und Gesprächsanstöße für jeden enthält.

Die Autoren:
Andreas Schnieder, 1968 in Osnabrück geboren, studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Philosophie in Münster. Nach mehreren Jahren als Kurator und Museumspädagoge unterrichtet er seit 2009 die Fächer Kunst, Philosophie und Praktische Philosophie. Mehrere Publikationen und Katalogbeiträge zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

Jens Burgschweiger, 1964 in Minden geboren und aufgewachsen im Münsterland, studierte ev. Theologie. Nach 15 Jahren als Gemeindepfarrer arbeitet er seit 2010 als Religionspädagoge und Schulseelsorger. Neben seiner Tätigkeit als Hörfunkautor veröffentlicht er Kurzgeschichten und Beiträge in verschiedenen Gottesdienstbänden.

Informationen zum Buch:
Andreas Schnieder/Jens Burgschweiger
Mensch, was denkst du? Ein Dialog über Gott und die Welt
Alfred Kröner Verlag, März 2022
170 Seiten, Klappbroschur, 16,00 €
ISBN 978-3-520 -72301-7
https://www.kroener-verlag.de/details/product/mensch-was-denkst-du/

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Alfred Kröner Verlag.

KATHRIN NIEMELA: Lesung in der Lyrikhandlung in Tübingen

Am Samstag, 21. Mai, 17.00 Uhr liest Kathrin Niemela aus ihrem Debütband „wenn ich asche bin, lerne ich kanji“ in der Lyrikhandlung am Hölderlinturm, Bursagasse 15, 72070 Tübingen. Eva Christina Zeller („Unterm Teppich“) moderiert und führt das Gespräch mit Kathrin Niemela.

Der Eintritt für die Lesung bei Brot und Wein beträgt 10,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro.

Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine Anmeldung bis zum 15. Mai gebeten:
https://lyrikhandlung.de/veranstaltungen/

Ort: Lyrikhandlung Tübingen