KRÖNER VERLAG: Hubert Klöpfer – Der handschriftliche Gedichtekalender 2022

Mit Gedichten von Ernst Blass, Richard Dehmel, Emily Dickinson, Joseph von Eichendorff, Robert Gernhardt, Johann Wolfgang Goethe, Andreas Gryphius, Friedrich Hölderlin und vielen weiteren Poetinnen und Poeten durch das Jahr – das ist allein schon ein schöner Gedanke.

Doch zur Besonderheit wird der Gedichtekalender 2022, der im September im Kröner Verlag erscheint, durch seine hochwertige Gestaltung und Ausstattung. Jedes Gedicht ist handgeschrieben von Hubert Klöpfer und wird in faksimilierter Abschrift präsentiert. Damit setzt Hubert Klöpfer die Tradition des handschriftlichen Gedichtekalenders des renommierten Freiburger Buchhändlers Thomas Bader fort.

Neu: Die einzelnen Gedichte haben „Patinnen und Paten“, sie wurden von namhaften Literaturfachleuten, darunter unter anderem Matthias Politycki, Rainer Moritz, Thea Dorn und Denis Scheck, vorgeschlagen.

Weitere Informationen auf der Verlagsseite: https://www.kroener-verlag.de/details/product/gedichtekalender-2022/

Pressestimmen:

„Berührende Gedichte, in eine illustrative Handschrift gekleidet, die den stillen Glanz erlesener Sprachgeschmeide zum Leuchten bringt.“
Helmut Benze in der Rubrik „Benzes Besonderes Buch“, Buchmarkt 11/2021

„Diese schöne Schreibschrift ist das Nonplusultra in diesem Kalender.“
Karsten Koblo, Blog „aus-erlesen“

„Ein weiterer Pluspunkt ist, dass bei der Auswahl der Gedichte auch auf Beiträge von Lyrikerinnen Wert gelegt worden ist: Neben der bereits erwähnten Emily Dickinson überrascht zum Beispiel die unbekannte Stimme barbara laskowski mit ihrem minimalistischen Gedicht von 2021, ohne Titel, das bisher noch nicht veröffentlicht worden ist.“
Sarah Teicher bei „booknerds“.

„Es ist ein besonderer Kalender, eine erlesene Sammlung für Freundinnen und Freunde
ausgewählter Poesie – und einer ausgeprägten Handschrift. Ein wirkliches Schmuckstück.“
Sabine Kaufmann, „Musenblätter“

„In gewohnt qualitätsvoller Gestaltung und Ausstattung.“
Ingeborg Jaiser, Titel Kulturmagazin

„Schön dabei ist nicht nur die Schrift; Klöpfer wechselt zwischen zeitgenössischen Dichtern wie Walle Sayer, Robert Gernhardt, Kurt Marti und Christoph Meckel und „alten Größen“ wie Goethe, Sappho oder Emily Dickinson.“ Harald Schwiers, Kunstportal Baden-Württemberg

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Alfred Kröner Verlag.

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